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Zeiterfassung und Rechnungsstellung miteinander verknüpfen. So vermeidest du Fehler und verlierst keine Umsätze
In vielen Unternehmen sind Zeiterfassung und Rechnungsstellung voneinander getrennt. Die Mitarbeiter erfassen ihre Arbeitszeiten in einem System. Rechnungen werden in einem anderen System erstellt. Und dazwischen liegt oft manuelle Arbeit. Das scheint übersichtlich zu sein, doch in der Praxis geht dabei oft etwas schief. Stunden werden vergessen, falsch übernommen oder zu spät verarbeitet. Die Folge: Fehler in Rechnungen und Umsatz, der Ihnen schlichtweg entgeht. In diesem Blog erfahren Sie, warum die Verknüpfung von Zeiterfassung und Rechnungsstellung unerlässlich ist und wie Sie dies clever angehen.
Warum isolierte Systeme Probleme verursachen
Wenn Zeiterfassung und Rechnungsstellung nicht miteinander verknüpft sind, entstehen unnötige Risiken.
Denke daran:
Stunden, die nicht in Rechnung gestellt werden
Manuelle Fehler beim Übertragen von Daten
Verzögerung bei der Rechnungsstellung
Kein Echtzeit-Einblick in den Umsatz
Vor allem, wenn man mit mehreren Projekten, Standorten oder externen Mitarbeitern arbeitet, wird dies schnell komplex.
Und je größer dein Unternehmen ist, desto größer sind die Auswirkungen kleiner Fehler.
Wo es in der Praxis schiefgeht
Viele Planer und Verwaltungsmitarbeiter kennen das:
Die Stunden werden nachträglich eingetragen und stimmen nicht vollständig überein
Excel-Listen müssen manuell bearbeitet werden
Rechnungen werden auf der Grundlage unvollständiger Informationen erstellt
Korrekturen nehmen viel Zeit in Anspruch
Die Folge ist nicht nur Frustration, sondern auch unmittelbarer Umsatzverlust.
Was sich ändert, wenn man es doch verknüpft
Wenn Zeiterfassung und Rechnungsstellung miteinander verknüpft sind, sorgt das für Ruhe und Übersicht.
Du arbeitest aus einer zentralen Quelle heraus, in der:
Stunden sind direkt mit Schichten oder Projekten verknüpft
Rechnungen werden automatisch erstellt
Es sind weniger manuelle Arbeitsschritte erforderlich
Sie haben in Echtzeit den Überblick darüber, was Sie noch in Rechnung stellen müssen
Dies sorgt für einen wesentlich effizienteren Prozess und mehr Kontrolle.
Die Vorteile im Überblick
Die Verknüpfung von Zeiterfassung und Rechnungsstellung bringt sofortige Ergebnisse:
Weniger Fehler
Keine manuellen Übertragungen mehr, also geringeres Fehlerrisiko.
Schnellere Rechnungsstellung
Rechnungen können schneller versendet werden, was sich positiv auf deinen Cashflow auswirkt.
Vollständige Übersicht
Du siehst genau, welche Stunden bereits in Rechnung gestellt wurden und welche noch offen sind.
Mehr Umsatzsicherheit
Keine Stunden mehr, die „durch das Raster fallen“.
So gehst du es clever an
Möchtest du die Zeiterfassung und Rechnungsstellung richtig einrichten? Dann sind dies die wichtigsten Schritte:
Stellen Sie sicher, dass die Arbeitsstunden direkt mit Schichten oder Projekten verknüpft sind
Arbeiten Sie über ein zentrales System
Automatisieren Sie den Rechnungsstellungsprozess, wo immer möglich
Behalten Sie in Echtzeit den Überblick über offene Arbeitsstunden und Rechnungen
Je weniger manuelle Arbeit, desto besser dein Prozess.
Wie Fleks dieses Problem löst
Mit Fleks werden Planung, Zeiterfassung und Rechnungsstellung in einem System vereint.
Die Arbeitsstunden werden automatisch anhand der Schichten erfasst
Rechnungen werden auf der Grundlage der geleisteten Arbeitsstunden und der Tarife erstellt
Sie behalten in Echtzeit den Überblick über Leistung und Umsatz
Du arbeitest ohne separate Tools oder manuelle Schritte
Für Planer und die Verwaltung bedeutet dies weniger Arbeit und mehr Sicherheit.
Möchtest du sehen, wie das funktioniert?
Erfahren Sie mehr über die finanziellen Möglichkeiten von Fleks über das Finanzmodul.
